Pfingstlager in Heuzert 2026
von Benjamin Duchscherer
Für das Pfingstzeltlager 2026 machten sich am Freitag, den 22.5.26, die Wölflinge und Pfadfinder, zusammen mit ihren Gruppenleitern, auf den Weg nach Heuzert bei Hachenburg, zum Zeltplatz „Am Wilhelmssteg “ an der Nister.
Nach einer etwa eineinhalbstündigen Zug- und Busfahrt kamen die 40 Teilnehmer an. Danach war Zelte aufstellen angesagt. Nachdem die kleinen Zelte fertig waren, machten wir mit den Jurten weiter. Alle halfen mit. Nach einem anstrengenden Tag schliefen wir ein.
Die Wölflinge wachten nach einer eiskalten Nacht als erstes auf. In der Morgenrunde spielten wir allerlei Spiele. Nach einem stärkenden Frühstück stellten die Lagerregeln auf. Mit gepackten Lunchpaketen starteten wir in Kleingruppen, von jeweils 5 Leuten, das Geländespiel. An jeder Station musste zu einem Thema, z.B.: Feuer -ein Feuer anzünden, eine bestimmte Aufgabe gemeistert werden. Ein Rätsel und eine Karte brachte uns zur nächsten, der 5 Stationen. Nach dem Programm und dem Abendessen aus Nudeln und Tomatensoße saßen wir am Feuer und sangen Lieder. Ein Highlight für viele!
Die nächste Morgenrunde brachte das Spiel „ Tilia-Rugby “ mit sich. Darauf folgte ein Waldgottesdienst, wonach wir eine Hälfte des neuen Stammesbanners mit Handabdrücken in den Stufenfarben gestalteten. Am Nachmittag gingen die „Zweige“ der Gruppen auseinander. Die Pfadfinder fuhren in den Kletterwald nach Bad Marienberg, während die Wölflinge in Kleingruppen das Wölflings-Versprechen am Abend vorbereiteten. Dann war es endlich soweit! Nach dem Abendessen, stand das lang ersehnte Versprechen vor der Tür: Im Wald legten alle neuen Wölflinge das Versprechen bei ihren Gruppenleitern ab. Als Zeichen der Aufnahme bekamen die Kinder die orangen Halstücher verliehen. Anschließend ging es im Schein der Fackeln zurück auf den Lagerplatz.
Am nächsten Tag war alles vorbei (Leider!). Unter der Hitze der Sonne mussten wir die Zelte abbauen. Nachdem alles Verladen war wurden wir auf die Busse aufgeteilt und fuhren zum Bahnhof, von wo aus es wieder mit dem Zug nach Limburg ging.
Danke, an alle die uns dieses Lager ermöglicht haben.
Benjamin Duchscherer












